<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2943251302357034875</id><updated>2011-07-30T10:51:56.641-07:00</updated><category term='Jahresbericht 2008'/><category term='Winter'/><title type='text'>grosssolt</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://klaushambach.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://klaushambach.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Klaus Hambach, Großsolt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02780568555214921137</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>9</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2943251302357034875.post-4997675014365185665</id><published>2010-03-19T06:13:00.000-07:00</published><updated>2010-03-20T04:14:14.610-07:00</updated><title type='text'>-------- Original-Nachricht --------</title><content type='html'>Datum: Mon, 15 Mar 2010 12:00:39 +0100&lt;br /&gt;Von: "Ingwer M.A. Nielsen" &lt;ingwer-nielsen@versanet.de&gt;&lt;br /&gt;An: Hambach Klaus &lt;k_hambach@gmx.de&gt;&lt;br /&gt;Betreff: Schnee&lt;br /&gt;      &lt;br /&gt;Moin Klaus,&lt;br /&gt;so langsam verschwindet dieser weiße Kram. In unserer Gemeinde kam es nie zu&lt;br /&gt;Schwierigkeiten mit der Ver- und Entsorgung. Ob Ärzte, Apotheken, Post, &lt;br /&gt;Zeitungen und Abfallentsorgung, alle Familien waren erreichbar. Ich habe nichts &lt;br /&gt;Gegenteiliges gehört. Ich danke und ich glaube auch im Namen aller Gemeindemitglieder den Verantwortlichen, Bürgermeister und Wegeausschuß dafür!!!&lt;br /&gt;Ingwer M.A. Nielsen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2943251302357034875-4997675014365185665?l=klaushambach.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://klaushambach.blogspot.com/feeds/4997675014365185665/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2943251302357034875&amp;postID=4997675014365185665' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/4997675014365185665'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/4997675014365185665'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://klaushambach.blogspot.com/2010/03/original-nachricht.html' title='-------- Original-Nachricht --------'/><author><name>Klaus Hambach, Großsolt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02780568555214921137</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2943251302357034875.post-1717568077521475187</id><published>2010-03-18T14:51:00.000-07:00</published><updated>2010-03-18T14:55:52.388-07:00</updated><title type='text'>Bericht GV-Sitzung März 2010</title><content type='html'>Geringere Steuereinnahmen machen es Großsolt in diesem Jahr schwer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemessen an der Anzahl der erschienenen Bürger, war die Tagesordnung der Gemeinderatssitzung interessant.&lt;br /&gt;Im „Bericht des Bürgermeisters“ konnte ich von über 50 Terminen und von der Teilnahme an hohen Geburtstagen berichten. Eine Jubilarin will die ihr zugedachten Geldmittel für die Außenbeleuchtung der Kirche spenden. &lt;br /&gt;In der Einwohnerfragestunde wollte ein Mitbürger wissen, ob auch bei ihm auf dem Bürgersteig der Schneeräumdienst der Gemeinde tätig werden könnte. Dieses muss mit einem durchführenden Unternehmer vereinbart und aus eigener Tasche bezahlt werden.&lt;br /&gt;Die Ausschussvorsitzenden berichteten u.a. über die bevorstehende Elternversammlung im Kindergarten Freienwill-Großsolt. Themen sind die Verlängerung der Betreuungszeiten und die steigenden Gebührensätze. Die vorliegenden Anmeldungen zeigen, dass der Bedarf für die neuen Betreuungszeiten bereits vorhanden ist.&lt;br /&gt;Bezüglich des kurzfristig geschlossenen Markttreffs wurden in den vergangenen Wochen mit möglichen Betreibern viele Gespräche geführt. Zwei Interessierte sind wieder abgesprungen, mit einem anderen möglichen Betreiber finden momentan Gespräche statt.&lt;br /&gt;Die Schneeräumungskosten werden für diesen Winter extrem teuer. Die auf Basis der Vorjahre geplanten 4.000 € Ausgaben werden sich auf nunmehr ca. 25.000 € erhöhen.&lt;br /&gt;Auf Einladung der Kirche wurde ein Ferienspaßprogramm mit vielen Aktionen zwischen allen beteiligten Jugendgruppen abgestimmt.&lt;br /&gt;Beim Schulverband Mittelangeln wurde in den vergangenen Wochen intensiv über den zukünftigen Betrieb der Mensa beraten. In einem Bieterverfahren hat das Gesamtkonzept der Kappelner Werkstätten am besten überzeugt. Es wird eine Ausgabemensa mit entsprechenden Wahlmöglichkeiten eingerichtet, wenn zum Jahresende die Mensa in Betrieb gegangen ist. &lt;br /&gt;Gemeindewehrführer Erich Lassen berichtete von insgesamt 4 Einsätzenin letzten Quartal. U.a. haben 28 Kameraden das Flachdach der Schulsporthalle von den Schneemassen befreit. Er wird Ende des Monats, nach Erreichen des zulässigen Höchstalters, verabschiedet. &lt;br /&gt;Die Ortswehr Estrup-Kollerup hat in einer Mitgliederversammlung den Kameraden Harry Möller zum stellvertretenden Wehrführer gewählt. Die Gemeindevertretung stimmte dieser Wahl zu, sodass ich ihm seine Ernennungsurkunde würdig überreichen konnte.&lt;br /&gt;Gemeindevertreter Hans-Heinrich Kärcher stellt in seinem Bericht über die Prüfung des Haushaltes 2009 fest, dass es in 26 Positionen zu unabweisbaren und außerplanmäßigen Ausgaben gekommen ist. Die Gemeindevertretung hat der Haushaltsrechnung 2009 zugestimmt.&lt;br /&gt;Anschließend wurde breiter Raum zur Diskussion über den laufenden Haushalt eingeräumt. Die Einnahmen brechen um ca.10 % weg (minus 130.000 €), weil deutlich weniger Steuereinnahmen und Schlüsselzuweisungen zu verkraften sind. Die Gemeinde muss dieses Jahr tief in die Rücklagen greifen. Das bedeutet, dass von der Substanz gelebt wird. Also keine Rücklagenzuführung, sondern Abschmelzen des Ersparten zur Deckung des Haushalts. Einsparmöglichkeiten gibt es wenige. Im Finanzausschuss wurde über eine Erhöhung der Steuerhebesätze diskutiert. Diese Möglichkeit soll 2010 nicht genutzt werden, muss aber als ziemlich einzige Stellschraube zur Verbesserung der Einnahmen im Auge behalten werden. So bleibt es in Großsolt bei dem relativ günstigen Hebesatz für Flächen und Grundstücke von 280% und auch der Gewerbesteuerhebesatz bleibt mit 310% noch verhältnismäßig niedrig.&lt;br /&gt;Bei der Beratung über die Einstellung der Bezuschussung von Jugendfreizeitmaßnahmen (eine Nachbargemeinde hat hier sogar aus Not Streichungen vorgenommen), wurde der Antrag dem Finanzausschuss zur weiteren Beratung zugeteilt. Evtl. kann der geringe Haushaltsansatz von 1.000 € doch durch Minderausgaben an anderer Stelle ausgeschöpft werden.&lt;br /&gt;Für die anteiligen Sanierungskosten des Jugendhofes Scheersberg in Höhe von 700.000 € sollen nach Ansicht des Landrates die Gemeinden aufkommen, die im Nahbereich liegen. Hierfür wurde ein Verteilungsschlüssel erarbeitet und den betroffenen Gemeinden vorgelegt. Großsolt soll über 20 Jahre Laufzeit 36.000 € aufbringen. Die Kommune lehnt dieses ab. Sie bewertet den Jugendhof als international genutzte Einrichtung mit überregionaler Bedeutung, für die der Kreis in seiner Gesamtheit zuständig sein sollte.&lt;br /&gt;Zur Finanzierung sollten weitere Fördermittel auf Landes-, Bundes-, EU-Ebene erschlossen werden und Finanzmittel aus den Bereichen der Klientel und ihrem Umfeld, sowie einschlägiger Fördermittel (Musik, Film, Mediengestaltung…) erkundet und identifiziert werden.&lt;br /&gt;In einem Schreiben des Landesinnenministeriums werden die Gemeinden aufgrund eines zitierten Gerichtsurteils aufgefordert, sog. Straßenbaubeitragssatzungen zu erstellen. Ansonsten wären Schadensersatzforderungen gegenüber Bürgermeister und der Gemeindevertretung möglich. Die Gemeindevertretung erwartet von der Verwaltung die Erarbeitung einer entsprechenden Ausbaubeitragssatzung.&lt;br /&gt;Das beauftragte Planungsbüro Pro Regione hat ein Standortkonzept für Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA) vorgelegt.  Aus dem Gesamtpotential von über 200 ha. beschließt die Vertretung, dass lediglich max. 50 ha. (abzügl. 12.5 ha Ausgleichsfläche) im Bereich östlich von Kollerup für die Installation einer PV-FFA genutzt werden darf. Da sich die Investitionsbedingungen, aufgrund eines Mitte Februar gefassten Kabinettbeschlusses, letztlich durch Gesetz, ändern werden, nehmen Investoren Abstand von einer Realisierung. Waren doch Ackerflächen bisher Grundbedingung. Nunmehr soll die Nutzung von Ackerflächen hierfür ausfallen.&lt;br /&gt;Für die Gemeindestraßen ist ein sog. Kernwegenetz festgelegt worden, in dem alle wichtigen Straßen aufgelistet sind, die für die Wirtschaft, den Schulbusbetrieb oder gemeindeverbindend Bedeutung haben. Bei größeren Instandsetzungen kann es Zuschüsse über Aktivregionsmittel geben.&lt;br /&gt;Die Gemeinde sucht dringend eine Person, die Interesse an Pressearbeit hat und für die Zeitung Artikel aus dem Gemeindeleben schreiben könnte. Bitte 04602 1589 anrufen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2943251302357034875-1717568077521475187?l=klaushambach.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://klaushambach.blogspot.com/feeds/1717568077521475187/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2943251302357034875&amp;postID=1717568077521475187' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/1717568077521475187'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/1717568077521475187'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://klaushambach.blogspot.com/2010/03/bericht-gv-sitzung-marz-2010.html' title='Bericht GV-Sitzung März 2010'/><author><name>Klaus Hambach, Großsolt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02780568555214921137</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2943251302357034875.post-3736509658291544639</id><published>2010-01-04T14:45:00.000-08:00</published><updated>2010-01-04T14:47:01.739-08:00</updated><title type='text'>Jahresbericht 2009</title><content type='html'>Liebe Großsolter Mitbürgerinnen und Mitbürger,&lt;br /&gt;wieder ist ein Jahr wie im Flug vergangen. Hoffentlich sind Sie alle zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel etwas zur Ruhe kommen, hatten Abstand vom Beruf, dem üblichen Alltagsstress und  konnten sich etwas mehr Ihren Familien zuwenden und die Festtage harmonisch genießen. &lt;br /&gt;Im vergangenen Jahr hat sich die Gemeindevertretung wieder mit einer Fülle von Themen beschäftigt. In den Ausschüssen wurde fleißig beraten. Im Schulverband und auch auf Amtsebene gab es etliches zu regeln. Im Bereich der Jugend- und Seniorenbetreuung und der Feuerwehr haben sich viele stark engagiert. Allen beteiligten ehrenamtlichen Akteuren für die vielen, vielen, in das Gemeindewohl investierten Stunden, ganz herzlichen Dank!&lt;br /&gt;Lassen Sie mich kurz einen Bogen von unseren Kleinkindern hin zu den Angehörigen der älteren Generation in der Gemeinde schlagen:&lt;br /&gt;Erfreulich war die Schaffung von Räumen einer Krippengruppe für unter dreijährige Kinder für ca. 80.000 € im Kindergarten, die vom Kreis und den Gemeinden Großsolt und Freienwill bezahlt wurde. Etwas Größeres regt sich im Schulverband, der seit letztem Jahr von uns mitgetragen wird. Das Schulzentrum in Satrup wird derzeit für über 5 Millionen Euro um einen Neubau mit Mensa und 16 neuen Klassenräumen und Gruppenräumen erweitert. Die Grundschule in Großsolt bleibt bestehen, aber die Hauptschulklassen werden nach Satrup verlagert.&lt;br /&gt;Die Jugendarbeit und Altenbetreuung der Kirche und die Aktivität der Betreuer im Gemeindejugendtreff „An de Brüch“ war wichtig und effektiv. Dank dafür an Frau Pastorin Jöhnk und die Helferinnen und Lob an Jan Andresen und an sein Team.&lt;br /&gt;Die Gemeinde hat nicht nur wegen der 9 Arbeitsplätze für Großsolterinnen guten Grund, sich bei der Sozialstation in Hürup zu bedanken, sondern vor allem auch wegen der guten Betreuung unserer hilfebedürftigen Seniorinnen und Senioren. Wesentlich dem starken Engagement der Leiterin ist es zuzuschreiben, dass nun in diesem Jahr als Erfolg der Bau einer Wohngemeinschaft mit Namen „Lichthof“ für 12 Menschen mit Demenz realisiert wird. Diese Maßnahme wird vom Amt getragen und daher auch von Großsolt unterstützt und mitfinanziert. Unsere Angehörigen, vielleicht wir selbst, könnten einmal dort in einer neuen Wohnform optimal geborgen und aufgehoben sein. In diesem Zusammenhang ebenfalls ein Dankeschön für die Kampagne „Lücken überbrücken - Aktiv für Menschen mit Demenz“, die über Monate mit vielen aufklärenden Veranstaltungen in den Gemeinden des Amtes stattfand. &lt;br /&gt;2009 verlief für die Gemeinde Großsolt finanziell gut und erbrachte einen Zugewinn zum Ersparten. Die erwirtschaftete Rücklagenzuführung war notwendig, denn wir müssen uns für die sich bereits abzeichnenden, kommenden, magereren Einnahmejahre rüsten. Die Wirtschaftskrise und der Regierungswechsel in Berlin mit Steuergesetzesänderungen werden den Kommunen noch große Geldsorgen bescheren. Vor diesem Hintergrund kommt es in diesem Jahr besonders darauf an, richtige Weichenstellungen vorzunehmen und nicht „aus der Froschperspektive“ zu klagen. Das bringt uns nicht weiter. Wir müssen aus der Vogelperspektive, im Rahmen unserer Möglichkeiten, neue Wege finden und auch Einnahmequellen ausmachen. Heute hängt alles Geschehen auf unserem Globus voneinander ab. Die Erderwärmung veranlasst auch uns in Großsolt zum Umdenken. Die Notwendigkeit zur CO2-Reduzierung weist den Weg hin, zur Nutzung von erneuerbarer Sonnen- und Windenergie und zur Biogasnutzung. Der Versuch, im letzten Jahr Eignungsflächen für Windkraftanlagen anerkannt zu bekommen, ist an den Vorgaben der Landesplanung gescheitert. Wir haben daraufhin Solarzellen auf dem Schuldach installiert und sind jetzt dabei, die Möglichkeit von Photovoltaik-Freiflächenanlagen auszuloten. Damit eng verbunden ist die Frage des „optischen Naturschutzes“, also die Frage, welcher Anblick auf Akzeptanz stößt und welcher nicht. Die Gemeinde muss also das Landschaftsbild berücksichtigen und vor allem die Interessen der Landwirte im Auge behalten.&lt;br /&gt;Nicht alle werden einverstanden sein, mit der Aufstellung von PV-Anlagen in der Landschaft. Aber die Möglichkeit einer über 20 Jahre planbaren, wirtschaftlichen Nutzung mit den Zielen des Klimaschutzes zu verbinden, diese Chance sollte angemessen genutzt werden. Dabei kommt es darauf an, Wege zur Beteiligung aller Bürger an PV-Anlagen zu finden, Investoreninteressen zu bündeln, bzw. mit Bürgerinteressen zu verbinden.&lt;br /&gt;Auch die verschärften EU-Umweltschutzziele schlagen über die Umsetzung von Deutschen Industrienormen auf unsere Gemeinde durch. Die Nachklärteichbesitzer merken es bereits an der ab diesem Jahr bestehenden Pflicht zur Wartung der Kleinkläranlagen. Und über die ebenfalls verordnete Dichtigkeitsprüfung der Abwasserleitungen werden wir Sie über eine Einwohnerversammlung genauer informieren.     Die Welt und Europa ist ein Dorf geworden!&lt;br /&gt;All diese zuvor aufgezeigten Sachverhalte und Leistungen sollten Ihnen über diesem kurzen Jahresbericht ein annähernd rundes Bild über das Geschaffene und die anstehenden Schwerpunktaktivitäten im Gemeindebereich vermitteln.&lt;br /&gt;Schön wäre, Sie folgen meiner herzlichen Einladung und besuchen unsere 4 anstehenden, öffentlichen Gemeindevertretersitzungen und die geplanten Einwohnerversammlungen zu aktuellen Themen und verschaffen sich selbst einen aktuellen Eindruck.&lt;br /&gt;Hoffen wir auf bessere Zeiten und blicken wir optimistisch in die Zukunft. &lt;br /&gt;Im Namen der Gemeindevertretung wünsche ich Ihnen viel Erfolg, Glück und Gesundheit in diesem Jahr.             Klaus Hambach, Bürgermeister von Großsolt&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2943251302357034875-3736509658291544639?l=klaushambach.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://klaushambach.blogspot.com/feeds/3736509658291544639/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2943251302357034875&amp;postID=3736509658291544639' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/3736509658291544639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/3736509658291544639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://klaushambach.blogspot.com/2010/01/jahresbericht-2009.html' title='Jahresbericht 2009'/><author><name>Klaus Hambach, Großsolt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02780568555214921137</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2943251302357034875.post-1084501801520065979</id><published>2010-01-04T14:41:00.000-08:00</published><updated>2010-01-04T14:45:29.599-08:00</updated><title type='text'>Bericht GV-Sitzung Dezember 2009</title><content type='html'>Großsolt/kfl – Eine Neuerung wurde in der fünften Gemeindevertretersitzung im Alten Kirchkrug in Großsolt beschlossen. Künftig soll in regelmäßigen Abständen von zwei Jahren ein Bürgerpreis für besondere Verdienste innerhalb der Gemeinde vergeben werden. Vereine, Verbände, Personen oder Personengruppen im gesellschaftlichen, kulturellen, sportlichen oder sozialen Bereich können in einem begründeten Vor-schlag genannt werden. Als Preis winken sodann eine Silbermedaille sowie eine Ur-kunde. Kontrovers wurde der Bau von Photovoltaikanlagen auf möglichen Nutzungs-flächen diskutiert. Vorher informierte Bürgermeister Klaus Hambach, was bisher in dieser Angelegenheit unternommen worden ist. Es wurde dem Standortkonzeptver-trag Photovoltaik zugestimmt. Bis zur tatsächlichen möglichen Umsetzung ist es je-doch noch ein weiter Weg. Es wurde die allgemeine Problematik der Landwirte erör-tert, für die es immer schwieriger wird, landwirtschaftliche Flächen für angemessene Preise hinzuzupachten, da die Nachfrage durch Biogasanlagen und nun auch durch PV-Flächenanlagen steigt. „Sie gehörten nicht hierher zu uns, wo der Boden am fruchtbarsten ist“, warf Wolfgang Rerrer aus Großsolt in die Diskussion ein. Hans-Georg Henningsen aus Bistoft bat seitens des Bau- und Wegeausschusses, dass die Landwirte bei der Beseitigung des Knickabfalls unterstützend tätig werden. Gleichzei-tig appellierte er daran, dass die gesammelten Steine im Frühjahr nicht im Knick ab-geladen werden sollten. Wilfried Surrey aus Mühlenbrück berichtete seitens des Amt-sausschusses, dass für das Amt Hürup ein Logo entworfen worden sei. Außerdem habe der Bau einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz in Hürup begon-nen. Mit der Fertigstellung könne etwa Ende 2010 gerechnet werden. Dieses Projekt wird seitens eines Vereins getragen. Einstimmig wurde beschlossen, dass die Ge-meinde Großsolt diesem Verein beitritt. Maxi Seitelmann-Busse, Leiterin des Kinder-gartens in Freienwill, berichtete, dass Überlegungen bestünden, die Öffnungszeiten des Kindergartens bis 16 Uhr zu verlängern. Erste Gespräche würden Anfang 2010 stattfinden. Neben den unterschiedlichen Möglichkeiten durch die langen Öffnungs-zeiten, die sich den Familien dann bieten, besteht seit Oktober 2009 für die Kinder die Möglichkeit, ihr Mittagessen dort einzunehmen. „Von der Jugendfeuerwehr erhof-fen wir uns den Nachwuchs, den wir brauchen“ lobte der stellvertretende Amtswehr-führer Johannes Stankewitz das Engagement der vielen Jugendlichen, die in diesem Jahr ihre erste Gründungsfeier hatten. Gemeindewehrführer Erich Lassen erläuterte den Feuerwehrbedarfsplan und stellte abschließend fest, dass alle drei Wehren in der Gemeinde Großsolt dringend gebraucht würden und auf keine verzichtet werden könne. Rainer Szczygiel, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Estrup-Kollerup, beantragte die Bezuschussung eines Unterstandes am Feuerwehrgerätehaus. Der Aufbau solle durch die Kameraden erfolgen. Diesem Antrag sowie einem weiteren Zuschussantrag zur Befestigung der Zufahrt zum Gerätehaus wurde zugestimmt. Der Bürgermeister erläuterte, warum in diesem Jahr wieder eine Rücklagenzuführung erwirtschaftet wurde. Anschließend  wurde der TSV Großsolt-Freienwill, die Evange-lische Frauenhilfe, der Männergesangverein sowie die Dansk Centralbibliothek ein-stimmig bezuschusst. Gleichzeitig wurden die Abrechnung des Südeingangs der Großsolter Kirche sowie die Zahlung der Friedhofsunterhaltung 2008 beschlossen. Abschließend dankte Bürgermeister Klaus Hambach den Gemeindevertretern sowie den Bürgerlichen Mitgliedern  für die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2943251302357034875-1084501801520065979?l=klaushambach.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://klaushambach.blogspot.com/feeds/1084501801520065979/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2943251302357034875&amp;postID=1084501801520065979' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/1084501801520065979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/1084501801520065979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://klaushambach.blogspot.com/2010/01/bericht-gv-sitzung-dezember-2009.html' title='Bericht GV-Sitzung Dezember 2009'/><author><name>Klaus Hambach, Großsolt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02780568555214921137</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2943251302357034875.post-39766059697920475</id><published>2010-01-04T14:14:00.000-08:00</published><updated>2010-01-04T14:40:32.074-08:00</updated><title type='text'>Bericht GV-Sitzung Juni 2009</title><content type='html'>Großsolt/kfl – Seit der zweiten diesjährigen Gemeinderatsitzung der Gemeindevertretung Großsolt im Alten Kirchkrug gibt es eine Neuerung. Die Tagesordnung soll künftig immer einen Bericht über aktuelle Feuerwehrangelegenheiten beinhalten. Gemeindewehrführer Erich Lassen berichtete, dass die drei Freiwilligen Feuerwehren Bistoft-Mühlenbrück, Estrup-Kollerup und Großsolt zu acht Einsätzen und drei Sondereinsätzen gerufen worden seien. Neben der Teilnahme an der Teilamtsübung, der Entfernung von Wespennestern, dem löschen von Bränden, einer Personensuche und einem Verkehrsunfall erforderte die kürzlich über Großsoltholz ziehende Windhose viele helfende Hände. Bürgermeister Klaus Hambach zeigte hierzu zwei Nachrichtenmitschnitte. In der Einwohnerfragestunde wurde der geplanten Vergabe einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der Grund- und Hauptschule in Großsolt kritisch begegnet. Mit einer Enthaltung sowie einer Gegenstimme wurde dieser Vergabe zugestimmt. „Wir wollen ein Stückweit Idealismus in neue Energien stecken“ berichtete Hans-Heinrich Kärcher über das Ergebnis von fünf Abenden intensiven Diskutierens im PV-Projektkreis. Es muss noch ein Sachverständiger hinzugezogen werden, um zu ermitteln, welches Angebot wirtschaftlich am günstigsten ist. Stefan Blanke vom Amt Hürup berichtete über die Möglichkeiten der Verbesserung der Breitbandversorgung in der Gemeinde. Viele Bereiche sind in Großsolt unterversorgt, so dass die Teilnahme für die Anbindung an das Breitbandnetz sowie für die Lehrrohrförderung beschlossen wurde. Die Gemeinde würde dies mit 20.000 Euro bezuschussen. Hans-Georg Henningsen berichtete vom Bau- und Wegeausschuss, dass die Bankette in der Torsballiger Straße verstärkt werden solle. Dies soll größeren Fahrzeugen den Weg zu der dort neu entstandenen Biogasanlage ermöglichen. In der Straße Am Grühbogen soll eine Geschwindigkeitsmessung vorgenommen werden, wenn das Gerät wieder intakt ist. Im Amtsausschuss wurde eine gemeinsame Seniorenfahrt der Gemeinden Freienwill und Großsolt nach Rendsburg in das jüdische Museum oder in das Druckmuseum besprochen. Sie solle am 13. August 2009 stattfinden, berichtete Angelika Nielsen vom Kindergarten-, Kultur- und Sportausschuss. Im Kindergarten in Großsolt wird die neue Kindergartengruppe für Kinder ab einem Jahr sehr gut angenommen. „Nach der Sommerpause werden alle Kinder die Möglichkeit bekommen, mittags eine Mahlzeit für 2,50 Euro einzunehmen“ berichtete Jens Johannsen. Da die Transportkosten hoch seien, werden sich die Eltern daran mit einem Obolus in Höhe von 10 Euro beteiligen müssen. Außerdem sollen neue Lampen angeschafft werden. Die Gemeindevertreter stimmten einer Bezuschussung dieser Maßnahme in Höhe von 2.475 Euro zu. Bürgermeister Klaus Hambach berichtete über das Wohnprojekt für Demenzkranke im Amt Hürup. Ein niedrigschwelliges Angebot für Pflegebedürftige mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen ist bereits vorhanden. Es sollen 12 Wohneinheiten à 23 m² mit soviel Eigenständigkeit wie möglich und soviel Hilfe wie nötig für die Bewohner geschaffen werden. Es soll mit angegliederter Sozialstation auf einem Grundstück der Kirche in Hürup gebaut werden. Die Bau- und Planungskosten belaufen sich hierfür auf 1,2 Mio. Euro. In Schleswig-Holstein soll im Rahmen der Aktiv-Region ein neues Reitwegenetz entstehen. Die Ämter um Flensburg herum wollen ein zusammenhängendes Netz schaffen. In Großsolt machen sich vier Frauen darüber Gedanken, wie vorhandene Wirtschaftswege und Banketten zusammenhängend genutzt werden können. Der Beschaffung von Rauchmeldern für Bedürftige unter einer Bezuschussung in Höhe von 500 Euro seitens der Gemeinde wurde zugestimmt. Die Installation soll die die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren vorgenommen werden. Mit einer Gegenstimme wurde der privaten Nutzung des Jugendraumes in der Schleswiger Landstraße zugestimmt. Nunmehr kann der Jugendtreff für Kinder bis zum 13. Lebensjahr – allerdings unter Beaufsichtigung der Eltern-  z. B. für Geburtstagsfeiern in Anspruch genommen werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2943251302357034875-39766059697920475?l=klaushambach.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://klaushambach.blogspot.com/feeds/39766059697920475/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2943251302357034875&amp;postID=39766059697920475' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/39766059697920475'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/39766059697920475'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://klaushambach.blogspot.com/2010/01/bericht-gv-sitzung-juni-2009.html' title='Bericht GV-Sitzung Juni 2009'/><author><name>Klaus Hambach, Großsolt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02780568555214921137</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2943251302357034875.post-4612083489461315606</id><published>2009-03-21T15:05:00.000-07:00</published><updated>2009-03-23T02:31:18.155-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:180%;color:#cc0000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Windkraft in Großsolt?&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;color:#cc0000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Am 11. März tagte die Gemeindevertretung (GV) und hatte eine umfangreiche Tagesordnung.&lt;br /&gt;Unter TOP 23 wurde die Meldung von Eignungsflächen für Windkraftanlagen im Gemeindegebiet intensiv erörtert.&lt;br /&gt;Dazu sollten geeignete Flächen gesucht werden, die erst dem Kreis vorgeschlagen und vom ihm genehmigt werden müssen. Sollten diese Flächen dort auf Wohlwollen stoßen, wird der Vorschlag an das Land weitergegeben, das letzten Endes die Entscheidungsbefugnis darüber hat, welche Flächen sich am Besten eignen. Einstimmig wurde beschlossen, zwei Flächen, eine östlich Kollerup, zwischen Bondenau und der L 193, sowie im Bereich südlich Gräsungsweg, an der Grenze zu Havetoft vorzuschlagen.&lt;br /&gt;Wenn dieser Beschluss beim Kreis auf Zustimmung stoßen sollte, habe ich angeregt, dass eine Einwohnerversammlung stattfinden wird , in der Raum und Zeit für Diskussion ist, da dieser Beschluss bei den anwesenden Bürgern vereinzelt nicht auf Wohlwollen stieß.&lt;br /&gt;Es geht also darum, ob wir im Ost- und Südwestbereich der Gemeinde zulassen wollen, dass Windkraftanlagen errichtet werden.&lt;br /&gt;Warum hat sich die GV einstimmig dafür ausgesprochen?&lt;br /&gt;Im Wesentlichen gibt es drei Gründe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1.&lt;/strong&gt; Dem Weltklimawandel und der damit zusammenhängende Verpflichtung, den Ausstoß von klimaschädigenden Stoffen zu reduzieren, wird Rechnung getragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2.&lt;/strong&gt; Die Umsetzung der damit zusammenhängenden EU-, Bundes- und Landeszielsetzungen und Vorgaben kann auch im Kleinen auf unserer kommunalen Ebene durch wenige Windenergieanlagen unterstützt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. &lt;/strong&gt;Die schlechten Einkommensverhältnisse der Gemeinde könnten durch anfallende Gewerbesteuereinnahmen verbessert werden.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Die Erde wird wärmer, und wichtigste Ursache ist der Mensch: Vor allem die Verbrennung fossiler Brennstoffe, aber auch die Rodung von Wäldern haben die Konzentration an Treibhausgasen in der Atmosphäre ansteigen lassen. Eine Verdoppelung der Konzentration an Kohlendioxid (bisher ist der Wert von 280 auf 385 ppm gestiegen) würde die Temperatur der Erde um etwa 3 Grad Celsius ansteigen lassen, und das hätte katastrophale Folgen. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Die Erde hat Fieber! &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Im Internet gibt es eine Fülle von Informationen zum Thema Klimawandel.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Vorschlag: &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://www.oekosystem-erde.de/html/klimawandel.html"&gt;&lt;span style="color:#3366ff;"&gt;http://www.oekosystem-erde.de/html/klimawandel.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;Einen umfassenden Überblick bietet der 4. Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) der Vereinten Nationen. Er ist der jüngste Bericht in einer Reihe, die regelmäßig den wissenschaftlichen Kenntnisstand über die globale Erwärmung zusammenfasst. Die im Abstand von fünf bis sechs Jahren herausgegebenen IPCC - Berichte gelten weithin als Konsensposition innerhalb der klimatologischen Fachwelt, was den Einfluss des Menschen auf das Erdklima betrifft.&lt;br /&gt;Auch vor dem Hintergrund dieses Wissens haben die politisch handelnden Akteure dieser Welt die Pflicht, verantwortlich zu handeln und durch entsprechende umweltpolitische Weichenstellungen das Klimageschehen nicht sich selbst und schon gar nicht Industrie und Wirtschaft zu überlassen. Weltweit besteht der Wille zur Treibhausgasemissionsreduzierung. Das Kyoto - Protokoll von 1997 enthält das von den Industrieländern gesetzte Ziel, ihre Emissionen von 1990 bis 2012 um etwa 5% zu senken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was unternimmt die EU?&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Sie setzt ebenfalls Ziele. Um die Erderwärmung auf 2 º C zu beschränken, müssen die weltweiten Treibhausgasemissionen in den nächsten 15 Jahren gedrosselt und bis 2050 auf die Hälfte des Niveaus von 1990 gesenkt werden. In einem ersten Schritt sollen die Industrieländer ihre Treibhausgasemissionen bis 2020 um 30 % unter das Niveau von 1990 bringen. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Sr_N32mwGZI/ScVoEpJliLI/AAAAAAAAAAY/DKknFZjvJt0/s1600-h/Klima-EU+(3).jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5315769364155566258" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 299px; CURSOR: hand; HEIGHT: 229px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_Sr_N32mwGZI/ScVoEpJliLI/AAAAAAAAAAY/DKknFZjvJt0/s320/Klima-EU+(3).jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Daher hat sich die EU verpflichtet, ihre eigenen Treibhausgasemissionen, unabhängig von den anderen Ländern, bis 2020 um mindestens 20 % zu verringern.&lt;br /&gt;Schlüsselelement zur Verwirklichung ist, neben vielen anderen Maßnahmen, auch eine Politik zugunsten erneuerbarer Energie-quellen. Und Windkraft gehört gerade in küstennahen und wind-reichen Regionen bedeutend dazu. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Mehr zum Thema Klimaschutz: &lt;a href="http://www.ec.europa.eu/climateaction"&gt;&lt;span style="color:#3333ff;"&gt;http://www.ec.europa.eu/climateaction&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;Schleswig-Holstein&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;setzt als politische Vorgabe grundsätzlich auf einen Energiemix: Mischung von Kohle, Atom und Wind als Leitenergie.&lt;br /&gt;Landesziel ist, rechnerisch bis 2020 den Energiebedarf über erneuerbare Energien abzudecken. Vollversorgung aus Windkraft wird angestrebt. Das bedarf einer Verdreifachung der heutigen Leistung.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Unser Kreis&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;will daher 490 ha zusätzliche Eignungsfläche ausweisen, auf der 39 neue Windkraftanlagen entstehen könnten.&lt;br /&gt;Nun sind wir auf kommunaler Ebene angekommen und unsere Verantwortung zum Mithandeln wird, wie unter 2. angesprochen, deutlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleibt noch die 3. , die finanzielle Komponente, die &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Gewerbesteuereinnahmen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Seit Januar 2009 hat der Bundesgesetzgeber eine Regelung verabschiedet, nach der die Gewerbesteuer zu 70 % nach dem steuerlich maßgebenden Sachanlage-vermögen und zu 30 % nach den Arbeitslöhnen zwischen dem Standort des Unternehmens und dem Standort der Anlage/n zerlegt wird. Damit ist abgesichert, dass alle Kommunen, in denen eine von einem auswärtigen Unternehmen betriebene Windkraftanlage steht, hiervon auch durch Gewerbesteuereinnahmen profitieren. Besser wäre also, wenn die Betreiber ortsansässig wären, weil dann die gesamte Gewerbesteuer in der Gemeinde verbleibt.&lt;br /&gt;Die Höhe dieser Einnahme ist von der Leistung der Anlagen abhängig, wäre aber bedeutend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, diese Ausführungen verdeutlichen annähernd Gesamtzusammenhang und Hintergrund für das einstimmige Votum der Gemeindevertretung pro Windkraft.&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2943251302357034875-4612083489461315606?l=klaushambach.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://klaushambach.blogspot.com/feeds/4612083489461315606/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2943251302357034875&amp;postID=4612083489461315606' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/4612083489461315606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/4612083489461315606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://klaushambach.blogspot.com/2009/03/windkraft-in-grosolt-am-11.html' title=''/><author><name>Klaus Hambach, Großsolt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02780568555214921137</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Sr_N32mwGZI/ScVoEpJliLI/AAAAAAAAAAY/DKknFZjvJt0/s72-c/Klima-EU+(3).jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2943251302357034875.post-2081242624947650947</id><published>2009-01-07T14:14:00.000-08:00</published><updated>2009-03-23T03:23:18.625-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Winter'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Gemeinden unter Schnee und Kälte&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;Am Abend des 05. Januars dieses neuen Jahres flackerten im Ortsteil Estrup die Lampen. Die Spannung sackte deutlich ab, die Heizungen fielen aus, Schnurlostelefone funktionierten nicht mehr. Der Anruf beim Stromversorger über das nur noch kaum aufgeladene Handy ergab, dass man sich umgehend um die Störung kümmern werde. Und tatsächlich standen nach kurzer Zeit gleich zwei Servicefahrzeuge vor dem auslösenden Trafomast. Nach einer Arbeitsstunde war die durchgebrannte Sicherung in 8 Meter Höhe bei eisigen minus 14 Grad gewechselt, die Lichter gingen wieder an und die Heizungen verströmten wieder den gewohnten Komfort. Spontane Erleichterung und Dankbarkeit für die schnelle „Rettung“ drückte sich in einem besonders kräftigen Händedruck beim Abschied von den Monteuren aus.&lt;br /&gt;Viel ging mir in dieser Situation durch den Sinn: Wie war das vor 30 Jahren? Hast du dich auf längeren Stromausfall vorbereitet? Soll ich doch noch schnell ein Notstromaggregat für die Heizung besorgen. Wo ist eigentlich das alte Schnurtelefon? Hast du genug Lebensmittel in Reserve? Ist das Auto aufgetankt und mit Decken bestückt, falls du unterwegs stecken bleibst. Zur Genüge konnten wir dieser Tage in den Medien nachlesen und sehen, woran es alles 1978-79 mangelte und das es doch besser sei, etwas Vorsorge zu betreiben.&lt;br /&gt;Mir fiel allerdings auch noch etwas ganz anderes ein, als ich dreißig Jahre zurück dachte.&lt;br /&gt;Ich war damals Pilot eines Marinehubschraubers und flog während der Katastrophe Rettungseinsätze. Am Abend des 03.01.1979 erhielten LtCdr. Roger St. Bishop, ein britischer Pilot der Royal Navy, und ich den Einsatzauftrag für einen Flug von Kiel nach Husbyfeld. Wir sollten dort eine hilfebedürftige Person aufnehmen. Die Nacht war absolut dunkel. Der Strom war ausgefallen. Am Boden waren keine Lichter, die die Navigation erleichtert hätten. Bei Annäherung an die Zielkoordinate nahmen wir Feuerschein wahr. Vier brennende Strohballen, die der mitdenkende Landwirt zu unserer Orientierung positioniert hatte. Große Klasse! Sie lagen im Quadrat weit genug auseinander, so dass wir mitten hinein landen konnten. Im Sinkflug, gegen den Wind zur Landung, wirbelte der Downwash des Rotors den Schnee unter uns hoch, sodass wir bereits ab ca. 50 Meter Höhe keine Bodensicht mehr hatten und nur nach Instrumenten fliegend, quasi blind am Landepunkt absetzten.&lt;br /&gt;Die Schneeverwirbelungen legten sich und wir konnten das Umfeld wahrnehmen. Die Abbrandfunken des links vor uns liegenden Strohballens fegten durch den Rotorwind angetrieben, weg vom Hubschrauber auf die Wand des vielleicht 20 Meter entfernten Wohnhauses zu, flogen an der Hauswand empor, direkt unter die Reetdachkannte. Nichts entzündete sich. Mit dem Bugscheinwerfer leuchtete ich den Voraussektor ab. Weit genug lag der nächste Knick. Als ich den Scheinwerfer in etwa Zweiuhrposition gebeamt hatte, tauchte der Gittermast auf, nah dran und der hoch wandernde Lichtstrahl ließ sie erkennen, die Hochspannungsleitungen, die über uns hinweg nach links hinten verliefen. Wir waren also wahrscheinlich nur sehr knapp an oder unter einer weiteren Katastrophe vorbeigeschrammt. In der Fliegerei gibt es einen „Schnack“: Wenn du anfängst zu Fliegen, dann bekommst du zwei Säcke in die Hand gedrückt. Der eine ist mit Glück prall gefüllt und der andere für die Erfahrung ist leer. Man kann dann nur hoffen, wenn der Erfahrungssack randvoll ist und man aufhört zu fliegen, dass dann der Glückssack noch nicht ganz leer ist.&lt;br /&gt;Bereiten sie sich vor, auf die in unserem ländlichen Bereich möglichen winterlichen Probleme und denken sie mit, wenn sie selber auf Hilfe angewiesen sein sollten. Geholfen wird uns immer! Bedenken sie bitte aber auch, dass die Gemeinden sich bemühen, den Winterdienst sicherzustellen, aber beim Schneeräumen und Streuen nicht gleichzeitig überall sein können. Für die Kreis- und Landesstraßen sind die Straßenmeistereien verantwortlich, auf die die Gemeinden übrigens keinen Einfluss haben!&lt;br /&gt;Klaus Hambach&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2943251302357034875-2081242624947650947?l=klaushambach.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://klaushambach.blogspot.com/feeds/2081242624947650947/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2943251302357034875&amp;postID=2081242624947650947' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/2081242624947650947'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/2081242624947650947'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://klaushambach.blogspot.com/2009/01/gemeinden-unter-schnee-und-klte.html' title=''/><author><name>Klaus Hambach, Großsolt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02780568555214921137</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2943251302357034875.post-867914057351135390</id><published>2009-01-07T14:07:00.000-08:00</published><updated>2009-03-23T02:43:06.272-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jahresbericht 2008'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;color:#cc0000;"&gt;Jahresbericht 2008&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;Erneut werden bald die 365 Tage des Jahres wie im Flug vergangen sein. Hoffentlich kommen Sie alle zu dem bevorstehenden Weihnachtsfest und dem Jahreswechsel etwas zur Ruhe, können Abstand vom Beruf, dem üblichen Alltagsstress nehmen, sich etwas mehr Ihren Familien zuwenden und die Festtage genießen. Was 2009 bringen wird, wissen wir noch nicht. Das Jahr 2008 verlief für die Gemeinde bisher sehr wechselhaft, mit Höhen und mit Tiefen. Damit meine ich nicht nur das Wetter. Wahrlich hätten wir uns einen etwas schöneren Sommer verdient. Dennoch gab es schöne und warme Tage und Abende, um in unseren Gärten, in der Angeliter Landschaft, in unseren schönen Ortsteilen das Dorfleben und hoffentlich auch privates Glück zu genießen.&lt;br /&gt;Die Gemeindevertretung war sicher emsig. Vieles wurde gestaltet, was Außenstehende gar nicht wahrnehmen können, weil es wenig spektakulär war. Und da Vorhaben und Umsetzung zu bewältigender Maßnahmen auch vielfach zu den normalen Pflichten der von Ihnen in die Vertretung gewählten Ehrenamtlichen gehört, will ich nicht über Gebühr ins Detail gehen. Ich danke ganz herzlich den Ausschussvorsitzenden, denn gerade sie waren die maßgeblichen Wasserträger, die unter der Last der ihnen auferlegten Aufgaben, zusammen mit ihren Ausschussmitgliedern teils schwer zu tragen hatten.&lt;br /&gt;Der Weiterbetrieb unseres Markttreffs wurde nach Aufgabe durch den Vorbetreiber sicher-gestellt. Die Feuerwehren haben zum Teil sich selbst und ihren Fahrzeugpark neu organisiert. Der für unsere Gemeinde zuständige Amtsbauhofmitarbeiter, Claudio Prybusch, war sehr fleißig und hat gute Arbeit geleistet. Der Jugendtreff bekam ein neues Gebäude, die Sanierung der Kirche wurde mit geschultert und auch umfangreiche infrastrukturelle Belange von Kindergarten und Schule konnten geregelt werden.&lt;br /&gt;Dennoch, alles was sich um die Schule dreht, hat sich in diesem Jahr zu einem Problem entwickelt. Ich nehme bewusst kein Blatt vor den Mund, wenn ich nun über unsere Landespolitik schimpfe. Sie hat uns ein neues Schulgesetz beschert, das vom pädagogischen Anspruch her gewiss dringend erforderlich und überfällig war, aber auf der Finanzseite für Großsolt und auch viele andere wirtschaftsschwache Kommunen schlicht eine Katastrophe darstellt! Wenn ich vor einem dreiviertel Jahr noch geglaubt habe, in der Gemeinde gäbe es finanziellen Freiraum zum Gestalten von Dorfpolitik, weil erträgliche Prognosen über die Auswirkungen des Gesetzes in der Welt waren, so sind diese spätestens im Sommer in sich zusammengebrochen. Ein Land, das Gesetze erlässt, ohne die dafür erforderlichen Gelder für deren Umsetzung ausreichend bereitstellen zu können, handelt rücksichtslos, gerade gegenüber den Bewohnern strukturschwacher Gebiete. Das Land ist für das Lehrpersonal, deren Gehälter und die inhaltliche Gestaltung der Schülerbildung zuständig. Die Schulgebäude und der eigentliche Schulbetrieb müssen aber von den Kommunen bezahlt werden. Per Gesetz gibt es nun Gemeinschaftsschulen, Ganztagsbeschulung und vieles mehr! Das bedeutet Abschaffung der Hauptschule, die derzeit nur noch befristet in Großsolt besteht.&lt;br /&gt;Es müssen Mensen für das Mittagessen und zusätzliche Klassen- und Gruppenräume im Schulzentrum in Satrup gebaut werden, weil Konzentrierung an einem Ort verordnet wurde. All das, obwohl durch den bevorstehenden Wegfall der Hauptschulen in Großsolt, Husby, Sörup und Satrup viele Klassenräume frei fallen werden. Aber auch zusätzliches Betreuungspersonal wie Sozialpädagogen müssen angeheuert werden, um die Nachmittagsstunden abzudecken. Für all dieses denkt das Land bisher nicht ausreichend daran, Extrageld zur Verfügung zu stellen! Um überhaupt diesen Umbruch bezahlen zu können, mussten die alten und kleineren Schulverbände aufgegeben werden (Großsolt und Freienwill waren bisher alleinige Träger der einen Schule in Großsolt) und es musste der neue Schulverband Mittelangeln gegründet werden, dem nun außer uns noch elf andere Gemeinden mit nunmehr sieben Schulen angehören.&lt;br /&gt;Seit November ist klar, wie teuer uns das kommt. Als Anfang des Jahres der Haushalt für 2008 erstellt wurde, glaubten wir mit einer Rücklagenentnahme von 59.900 € auszukommen.&lt;br /&gt;Nun müssen wir 165.800 € vom Ersparten abheben und das bei einer Gesamtrücklagensumme von nur ca. 410.000 Euro. In den Schulhaushalt Mittelangeln fließen seit August 2008 allein 163.900 €. Für 2009 sind 407.000 € geplant. Als ein Beispiel für die Verteuerung der Schulkosten nehme ich die bisherige Verschuldung der Gemeinde durch unsere Schule. Sie betrug nur 2,15 Euro pro Einwohner. Nach Beitritt in den neuen Verband hat sich diese Last durch Beteiligung an den Kreditzinsen und Tilgungsleistungen für die anderen Schulen, überwiegend die der Mittelpunktgemeinden Sörup und Satrup, auf 213 € pro Einwohner erhöht, also verhundertfacht! Eine kostengünstige Alternative zum Schulverband gibt es nicht.&lt;br /&gt;Möglichkeiten zur Steigerung der Einnahmen sind nicht in Sicht. Finanzielle Spielräume für Gestaltung von „Dorfpolitik“ sind auf Null gesunken.&lt;br /&gt;Genug der Klage! Es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen. Und es gibt die Hoffnung, dass die Landesregierung doch noch erkennt, dass es so nicht geht und über die am 11. Nov. beschlossenen 21 Mio. € hinaus, weitere Mittel für direkte Investitionen in die Schulgebäude-erweiterungen freimacht oder zumindest günstigere Finanzierungsbedingungen schafft.&lt;br /&gt;Ich denke, diesen ungewöhnlich offenen Jahresbericht bin ich Ihnen schuldig. Nur so können Sie verstehen, dass wir im nächsten Jahr einen rigorosen Sparkurs fahren müssen und Extras nicht mehr bedenkenlos bezahlt werden können. Dennoch sollten wir zuversichtlich sein und optimistisch in das nächste Jahr gehen. Sicherlich wird es zusätzlich Entlastungen geben. Unverhofft kommt eben oft! Erwartungen des Sportvereins und der Verbände und der anderen Vereine dürfen nicht über Gebühr auf der Strecke bleiben.&lt;br /&gt;Als neuer Bürgermeister hatte ich mir den Start jedenfalls anders vorgestellt.&lt;br /&gt;Ich danke vor allem auch den Angehörigen der Amtsverwaltung in Hürup, die mir durch ihre Hilfestellungen und Aufklärungen bisher sehr geholfen haben. Bin ich doch überraschend im Juni quasi in die Funktion eines Leiters eines kleinen Unternehmens gewählt worden. Für die nun anliegenden Aufgaben wurde ich zwar nicht ausgebildet, aber im Team mit dem Amt und der Gemeindevertretung geht es doch recht gut, trotz der aktuellen Finanzprobleme. Abgerechnet wird ja bekanntlich erst zum Schluss!&lt;br /&gt;Ich danke auch ausdrücklich „der Kirche“, mit der wir gemeinsam in vielen Dingen für das Wohl der meisten Einwohner an einem Strang gezogen haben, an dem teilweise schwere Lasten hingen. Leider haben wir einen beliebten Pastor verloren, dafür aber einen voraussichtlich guten Propst gewonnen.&lt;br /&gt;Ich bitte Sie alle, mich beim Anliegen von Wünschen, Beschwerden oder Ideen und Anregungen jeglicher Art anzurufen. Ich weiß, dass Sie bisher Ihre Forderungen mit Augenmaß gestellt haben. Auch für diese Bescheidenheit vielen Dank.&lt;br /&gt;Ich habe keine Sprechstunden, bin aber jederzeit gern für Sie da.&lt;br /&gt;Kommen Sie gut in das neue Jahr, bleiben Sie tatkräftig und agil. Unterstützen und erleichtern Sie die Arbeit der Gemeindevertretung, wenn sich die Chance hierfür ergibt.&lt;br /&gt;Vor allem den Senioren wünsche ich Gesundheit. Mögen gerade sie vor großen Unglücken wie Rentenkürzungen und weiteren Zuzahlungen im Krankheitsfall… bewahrt bleiben!&lt;br /&gt;Ihr Bürgermeister Klaus Hambach&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2943251302357034875-867914057351135390?l=klaushambach.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://klaushambach.blogspot.com/feeds/867914057351135390/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2943251302357034875&amp;postID=867914057351135390' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/867914057351135390'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/867914057351135390'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://klaushambach.blogspot.com/2009/01/jahresbericht-2008-erneut-werden-bald.html' title=''/><author><name>Klaus Hambach, Großsolt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02780568555214921137</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2943251302357034875.post-8342426877625717269</id><published>2008-10-24T13:30:00.000-07:00</published><updated>2009-03-23T03:10:54.886-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Sr_N32mwGZI/SQIxrgid0NI/AAAAAAAAAAM/FEHWW-DkOH4/s1600-h/b.o.p.+1+(26.1).jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260821938260791506" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 234px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_Sr_N32mwGZI/SQIxrgid0NI/AAAAAAAAAAM/FEHWW-DkOH4/s320/b.o.p.+1+(26.1).jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Hallo,&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;ich bin Klaus &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Hambach&lt;/span&gt;, seit Juni 2008 Bürgermeister von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Großsolt&lt;/span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Es wäre gut, wenn Sie mitmachen und diesen Blog, so wie ich, zum Austausch von Informationen und Meinungen oder Anregungen nutzen.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gern nehme ich auch Ihren Anruf entgegen:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#3333ff;"&gt;04633 8352 &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;oder &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;mailen&lt;/span&gt; Sie : &lt;a href="mailto:k_hambach@gmx.de"&gt;k_hambach@gmx.de&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Auf geht's!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;September 2008&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun sind die ersten 100 Tage vergangen. Sind sie nur vergangen oder wurden sie gestaltet?&lt;br /&gt;Muss ich darüber berichten und besteht &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Informationsbedarf&lt;/span&gt;? Viele &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Großsolter&lt;/span&gt; Mitbürger befragen mich, wie es mir als neuem Bürgermeister so ergeht. Warum soll ich nicht darauf eingehen, also los:&lt;br /&gt;Was macht den Reiz des Bürgermeisteramtes aus? Was treibt ihn an und was qualifiziert einen Bürgermeister?&lt;br /&gt;Ich spreche auch von mir, wenn ich voraussetze, dass in der Gemeinde &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Sachpolitik&lt;/span&gt; gemacht wird, unabhängiger von parteipolitischen Interessen, weniger ideologisch und nah am Bürger, also direkter für das Gemeinwohl.&lt;br /&gt;Übrigens habe ich deshalb kandidiert. Man wächst förmlich in die Aufgabe hinein, aber man entfernt sich auch unweigerlich ein Stück von seinen gewohnten Freiheiten. Mich überrascht, dass mehr als die Hälfte meiner Zeit dafür gebraucht wird. Ja, das Privatleben ist beeinflusst. Weniger körperliche Bewegung, mehr Körpergewicht, weniger Bücher, mehr Sitzungen, Termine, Termine…, viele höchst interessante Herausforderungen mit Chance, etwas bewegen zu können.&lt;br /&gt;Natürlich waren die zentralen Motive zu kandidieren vom &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Gestaltungswillen&lt;/span&gt; und vom Gemeinwohl geprägt. Zum Gestalten braucht man freies Geld. Das steht vor allem durch das neue Schulgesetz (genauer durch seine Umsetzung im nagelneuen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Schulverband&lt;/span&gt;) leider nicht mehr so zur Verfügung, wie zuvor gewohnt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laut einer neueren Studie der Bertelsmannstiftung muss ein Bürgermeisters wichtige Eigenschaften besitzen: Er sollte ein ausgesprochen soziales Wesen sein, das die Gesellschaft im Dorf mag (...vor allem als Gratulant bei hohen Geburtstagen und Ehejubiläen, denn das macht Freude).&lt;br /&gt;Glaubwürdig muss er sein! Bürgernähe und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Durchsetzungsfähigkeit&lt;/span&gt;, aber auch Sympathie, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Kooperationsfähigkeit&lt;/span&gt; und Sprachgewandtheit sowie Offenheit für Bürgerinteressen sind wichtige Eigenschaften. Ein guter Bürgermeister wird man nicht durch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Verwaltungsstudium&lt;/span&gt; und Titel, sondern durch die Schule des Lebens und die richtige innere Haltung. Charakter ist gefragt und nicht nur Qualifikation, sagt Bertelsmann. Große Worte, bezogen auf eine kleinen Gemeinde.&lt;br /&gt;Jeder betroffene Bürger/Gemeindevertreter mag fallweise bewerten, wenn er denn diese Maßstäbe auf mich übertragen möchte, wo da noch viel Raum wäre, um hineinzuwachsen! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sicher ist, nichts läuft ohne die anderen Gemeindevertreter. Teamwork ist entscheidend für das Machbare, für das man nicht unbedingt Geld benötigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ff0000;"&gt;Oktober 2008&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nun nutze ich die Gelegenheit, aktuelle Anliegen an die Frau/den Mann zu bringen und einige Bitten an Sie zu richten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Winter kommt! Erst Laub, dann Schnee und Glätte müssen beseitigt werden. Die Gemeinde hat Winterdienstpflichten, aber auch jeder Bürger und Hausbesitzer. Dazu habe ich in den Aushangkästen der Gemeinde detaillierte Informationen veröffentlicht. Schauen Sie bitte einmal hin. Für Rückfragen stehe ich jederzeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch immer sind nicht alle Häuser mit Hausnummern versehen. Für &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Rettungsdienste&lt;/span&gt; das Geheimnis für Erfolg. Bitte legen Sie Hand an, und schließen Sie diese Lücke im eigenen Interesse.&lt;br /&gt;Übrigens erleichtern sie nicht nur der Post, sondern auch den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Zeitungszustellern&lt;/span&gt; erheblich das Leben, wenn Sie deren Bitte berücksichtigen und Ihre Briefkästen mit Namen beschriften. Vielen Dank.&lt;br /&gt;Und noch etwas. Gerade in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Wohnbereichen&lt;/span&gt; mit hohem Kinderanteil wird viel zu schnell gefahren! Bitte Fuß vom Gas am Eulenberg, am Strohberg, im Mühlental und auch im Steindamm oder wo sonst noch Kinder der Aufsicht ihrer Eltern entwischt sind und sich im Straßenbereich aufhalten könnten. Unverständlicherweise sind es oft Anlieger oder gar Nachbarn, die selbst dort wohnen und spielende Kinder nicht ausreichend im Bewusstsein haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zum Schluss möchte ich mich auch ganz herzlich bei unseren Feuerwehrmännern bedanken. Sie haben mit Können und Erfahrung das Leben von Alfred &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Jensen&lt;/span&gt; gerettet. Er war hilflos und drei Tage lang vermisst und wurde von anderen Kräften vergeblich gesucht. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Bravo&lt;/span&gt;, besser kann man es nicht machen! Wir können stolz auf unsere zuverlässigen und ortskundigen Wehren sein.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2943251302357034875-8342426877625717269?l=klaushambach.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://klaushambach.blogspot.com/feeds/8342426877625717269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2943251302357034875&amp;postID=8342426877625717269' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/8342426877625717269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2943251302357034875/posts/default/8342426877625717269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://klaushambach.blogspot.com/2008/10/hallo-ich-bin-klaus-hambach-seit-juni.html' title=''/><author><name>Klaus Hambach, Großsolt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02780568555214921137</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Sr_N32mwGZI/SQIxrgid0NI/AAAAAAAAAAM/FEHWW-DkOH4/s72-c/b.o.p.+1+(26.1).jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
